Busch+Müller IXON Core Kontaktierung Akku
Wat je nodig hebt
Gereedschap
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Der Focussierspiegel ist hinter das gummierte Gehäuse geklemmt. Mit einem Schraubendreher lässt er sich aus der Halterung heraus hebeln.
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Mit etwas rütteln sollte die Platine zusammen der Akkueinheit herauskommen. Dabei kann es nötig sein, den inneren Teil der ON-Knopfes etwas zu beiseite zu drücken.
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Der Kontaktarm muss etwas zurück gebogen werden, sodass er wieder gegen den Akku drückt. Anschließend mit etwas Lot fixieren.
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Dieser Arbeitsschritt sollte durch einen Fachmann durchgeführt werden, da ab einer Temperatur von 180°C der Akku thermisch Zerstört werden kann und dies gefährlich werden kann. Beim normale Arbeiten mit dem Lötkolben, sollte der Akku aber nie in den Temperaturbereich kommen.
Bei mir hält das Lot zwar am Kontaktarm, am Akkupol perlt es aber ab. Ich habe versucht die Akkupolfläche an einer kleinen Stelle Schleifpapier etwas 'anzuschmirgeln', allerdings ohne Erfolg. Das Lot hält auch an dieser Stelle nicht. Was könnte ich sonst noch versuchen damit das Lot am Akkupol hält?
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Dieser Schritt ist optional. Mit etwas Schaumstoff soll verhindert werden, das sich die Akkueinheit im Gehäuse bewegt.
Vielen lieben Dank! Hat mir gerade ein Erfolgserlebnis beschert. Funktioniert prima. Habe allerdings anstatt zu löten ein flaches Kupferplättchen eingeschoben. Viele liebe Grüße
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Arbeite die Schritte in umgekehrter Reihenfolge ab, um dein Gerät wieder zusammenzubauen.
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9 opmerkingen
Super, da ich mich nicht traute, auf Verdacht an dem Plastikspiegel rumzudrücken, war diese Anleitung genau was mir fehlte, um Ärger und Geld zu sparen. Der Anschluss am -Pol des Akkus hatte ca 0.5mm Abstand (beim Ladeversuch ohne Kontakt blinkt die blaue LED ständig - natürlich nirgends beschrieben). Zum Aufschrauben hatte Ich nur einen TORX Größe 9, mit etwas Vorsicht ging das jedoch auch.
Der Akku sieht aus als hätte er eine Schutzschaltung integriert, bin mir da aber nicht sicher, da das üblicherweise die Elektronik des Lampenherstellers übernehmen sollte. Der Standardakku mit ca 2.3 Ah könnte wohl problemlos durch mittlerweile erhältliche 3,2-2,5 Ah ersetzt werden.
Alternative wäre gewesen, potentiell destruktiefe Zerlegung und ggf. das Nachfolgemodell mit 150 Lux zum 1,5 fachen Neupreis zu kaufen.
Danke für die Veröffentlichung der Reparaturanleitung!
Hallo Christian,
auch von mir vielen herzlichen Dank für die Anleitung - hatte genau das beschriebene Problem mit meiner IXON.
Löten am Lithium-Ionen-Akku scheint allerdings potentiell gefährlich zu sein ... wenn man im Netz mal nach "Lithium Akkus löten" googelt, hagelt es entsprechende Warnungen. (Überhitzung der Zelle, wenn's ganz blöd läuft brennt's oder das Ding kann einem um die Ohren fliegen ... siehe z.B hier: https://forum.electronicwerkstatt.de/php...). Wahrscheinlich mit ein Grund, dass es da "im Orginalzustand" kein Lötzinn hat, sondern nur diese anscheinend gerne mal versagende zarte Punktverschweißung.
Hallo Michael,
danke für den Hinweis. Daran habe ich gar nicht gedacht. Vielleicht sollte ich dazu schreiben, dass das Löten nur vom Fachmann durchgeführt werden sollte. Denn der Fachmann würde nicht so viel Energie in den Akku bringen, dass er durchgeht. Ein kurze Recherche führte mich zu der Temperatur bei der ein Lithium-Ionen-Akku durchgeht. Diese liegt bei rund 180°C. Normalerweise arbeiten Leute, die mit Weichlot arbeiten mit elektronischen Bauteilen. Diese werden schon durch wesentlich geringere Temperaturen zerstört. Das heißt in der Praxis, wenn ich einen Transistor in eine Schaltung einlöte, sollte ich möglichst wenig Temperatur in das Bauteil einbringen. Das ist einer der Grundsätze beim Weichlöten. Li-Ion-Akkus werden wohl eher durch zu schnelles Laden oder Entladen, mech. Beschädigung oder überschrittene Lebenszeit oder eine Kombination daraus zerstört.
Hallo Christian, danke für die nette Rückmeldung - die Ergänzung wär vielleicht nicht verkehrt. Mit 180° liegt man grade mal so im Bereich der Schmelztemperatur des Lots (und das auch nur bei einem leichtschmelzenden) - da ist es also schon "eng". Und anders als beim Transistor "brät" man direkt am Bauteil herum, nicht an einem zarten Drahtbeinchen, das nur begrenzt Hitze ins eigentliche Bauteil weiterleitet. Deshalb gibt's fürs Löten auch extra Akkus mit Lötfahnen - da bekommt dann nur die Fahne die volle Hitze ab, nicht gleich der Akku selbst. Hat der Akku in der Ixon halt leider nich :-/
HI Christian,
Thank you so much for your guide. I had excactly the same problem, the connector at the far end (further away from the led) had no contact with the battery. Took a little while to solder it again as I really wanted to be careful not to overheat the Li-ion battery. You are a star!
Reparatur war easy, danke für die Anleitung. Kleiner Tipp für das Anlöten des Akkus: Wenn man den Akku leicht anhebt, sodass die Kontaktfläche frei ist, erst diese (unter Zugabe von etwas Flussmittel) verzinnen. Ist die Kontaktfläche des Akkus bereits verzinnt, lässt sich der Kontaktarm sehr schnell und sicher anlöten, die Lötstelle ist dann auch sehr unempfindlich gegen Vibration und Stöße.
Man sollte natürlich beim Löten von Lithium-Akkus immer genau wissen, was man da tut. Entscheidend ist, dass sich die Zelle selbst (also vor allem der Inhalt) möglichst wenig erwärmt. Da so ein Akku eine relativ große Wärmekapazität hat, habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Löten mit einem vergleichsweise heißen Lötkolben (ca. 400°C) sehr gute Ergebnisse bringt, da die zum Schmelzen des Lots erforderliche Kontaktzeit deutlich kürzer ist als z.B. bei 180°C. Wärme ist Leistung mal Zeit. Eher hohe Leistung und hohe Temperatur braucht's auch zum Löten von Solarzellen und MC-PCBs von Hochleistungs-LEDs.
Danke für die Anleitung, hat mir beim Tausch des Akkus nach jahrelanger Benutzung sehr geholfen.
Die gesamte Konstruktion von B&M ist allerdings komplett idiotisch; einen relativ schweren Akku nur mit punktgeschweißten Platinenkontakten zu befestigen, ist in einem Gerät, das starken Vibrationen ausgesetzt ist, nichts als Pfusch. Wahrscheinlich, um in der Produktion ein paar Cent einzusparen.
Da mein Ersatzakku ohnehin nicht die passenden Kontaktplatten zum Einlöten hatte, habe ich an seinen gekürzten Lötfahnen jeweils ein kurzes Stück Litze gelötet und erst diese dann in die Bohrungen der Platine. Die stoßdämpfende Befestigung des Akkus wurde mit Elektrosilikon ausgeführt (normales Silikon mit “Essiggeruch” ist absolut ungeeignet, da die Säure metallische Teile der Platine und Komponenten angreift!).
Mit einem zusätzlichen Stück Schaumstoff zwischen Akku und Gehäuse, wie in der Anleitung gezeigt, sind Akku und Platine jetzt solide und mechanisch entkoppelt montiert.
Hatte dieses Problem auch schon 2 mal. Erstes mal hatte ich das Glück auf einer Fahrradmesse das Innenleben von einem netten B+M Mitarbeiter vor Ort getauscht zu bekommen, so dass ich darauf geschlossen habe, dass diese iFehler nicht erst einmal aufgetaucht ist.
Beim zweiten Mal habe ich versucht die Kontakte nach Anleitung zu löten. Leider fehlte alles woran Lötzinn haften bleiben könnte. Daher bin ich daran gescheitert.
Wollte mal fragen ob B+M das Innenleben noch nachliefern kann oder Akkus mit Kontakten verkauft ?
Hallo, ja das Anlöten ist ein Problem. Die zu lötenden Komponenten sind so groß, dass reichlich Energie notwendig ist um diese auf eine Temperatur zu bringen das sie sich verlöten lassen. Anderseits möchte man aber auch nicht zu viel Energie reingeben, da es ja ein Akku ist. Man weiß nicht genau was passiert, wenn man den zu stark erhitzt. Meine Erfahrung war viel Hilft viel. Temperatur der Lötstation auf max. Temperatur und viel Vorverzinnen hat es gebracht..
Das es Komponenten dafür nachzukaufen gibt kann ich mir nicht vorstellen.